Heizanlage Schwanewede von Schwaneweder Haustechnik

Wir sind Ihr Ansprechpartner für Heizungen und Heizanlagen in Schwanewede

Vom Engergievernichter zum sparsamen Umweltschoner

Eine alte Heizungsanlage ist nicht nur für die Umwelt schlecht, sondern auch für den eigenen Geldbeutel! Eine Geldanlage rentiert sich kaum noch. Investieren Sie in Ihre neue moderne Heizungsanlage und sparen so jeden Monat viel Energie und Geld.

Da bei Brennwertheizungen die eingesetzte Energie (Gas oder Öl) effizienter genutzt wird als bei herkömmlichen Kesseln vermindert sich außerdem der Co²-Ausstoß, so dass auch die Umwelt geschont wird. Ein Gewinn für alle.

Bis zu 55% Förderung durch die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) der BAFA  

Natürlich ist neue Heizung auch eine langfristige Investition. Profitieren Sie daher von den aktuellen Förderprogrammen der KfW-Bank oder der BAFA. Seit Januar 2021 wurden die Förderangebot optimiert und vereinfacht. Dabei ist es egal ob Modernisierung oder Neubau.

Möchten Sie in Ihrem Bestandsbau Ihre alte Öl-Heizung (mind. 2 Jahre alt) durch eine moderne Gas-Brennwertheizung ersetzen, bekommen Sie zum Beispiel bis zu 35%. Beim Umstieg von einer Öl-Heizung auf eine Wärmepumpe, erhalten Sie sogar bis zu 55% Förderung. 

Nachstehend finden Sie weitere Informationen zu den Förderungsmöglichkeiten für die Anlagenerneuerung:

https://www.bafa.de/DE/Energie/Effiziente_Gebaeude/Foerderprogramm_im_Ueberblick/foerderprogramm_im_ueberblick_node.html;jsessionid=877773E808B80F387738ADE6B9872DED.2_cid371

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/F%C3%B6rderprodukte/Eneuerbare-Energien-Standard-(270)/

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Neubau/

Wartung von Heizungsanlagen

Um das Risiko eines Heizungsausfalls zu vermindern, darf die regelmäßige Wartung der Heizungsanlage natürlich nicht vergessen werden, denn nicht nur ein Auto bedarf einer regelmäßigen Inspektion.

Folgende Vorteile sprechen für eine regelmäßige Heizungswartung:

  • Energieeinsparung
  • optimale Funktion Ihrer Heizungsanlage
  • Beugen Sie Heizungsausfällen vor
  • Vorbeugung vor Gefahren und Schäden
  • Minimierung von Schadstoffausstoß
  • Verlängerung der Lebensdauer der Anlage
  • Profitieren Sie vom Garantieanspruch neuer Anlagen

 

Erdgasumstellung

Seit 2017 erfolgt die schrittweise Umstellung von L-Erdgas auf H-Erdgas.

Durch die Umstellung der Gasqualität von L- auf H-Erdgas müssen auch in
jedem Haushalt sämtliche gasverbrauchende Geräte angepasst werden.
Insgesamt
sind rund 600.000 Kunden zwischen Ems, Weser und Elbe davon betroffen.
Zu
Beginn 2018 startet die EWE im Weser-Elbe-Gebiet mit der Erfassung der ersten Erdgas-Geräte.

Wenn Sie Ihr altes Erdgas-Gerät gegen ein Neugerät, das keine weitere Anpassung benötigt, eintauschen, können Sie eine Förderung über 100 Euro brutto von EWE NETZ erhalten. Das alles muss passieren, nachdem Sie von der EWE über die Umstellung in Ihrem Bezirk informiert wurden und bevor Ihr bisheriges Gerät angepasst wurde.

Weitere Informationen finden Sie hier https://www.ewe-netz.de/privatkunden/erdgas/erdgasumstellung/was-sie-wissen-sollten

Oder entnehmen diese dem Info-Flyer der EWE

Energieeffizienzlabel für Heizungsanlagen ab 2016

Bei Kühlschränken und Waschmaschinen ist es schon länger zu sehen. Ab dem 26. September 2015 wird das Energielabel aber auch im Heizungskeller zu finden sein.

Das Label soll Auskunft darüber geben, wie energieeffizient die Heizungsanlage und die dazugehörigen Komponenten sind. Das Label reicht von A++ (grün) bei sehr guter bis G (rot) bei mangelnder Effizienz. Wie hoch der tatsächliche Verbrauch sein wird, lässt sich den Angaben jedoch nicht entnehmen, denn der Energieverbrauch einer Heizung ist von der energetischen Qualität des jeweiligen Gebäudes und natürlich auch vom Preis des Energieträgers abhängig.

Der Mindeststandard wird künftig die Brennwerttechnik sein, Niedertemperaturheizgeräte sind nicht mehr zulassungsfähig. Biomasse-Heizungen wie Holzhackschnitzel-Anlagen und andere Feststoffgeräte müssen künftig noch kein Etikett tragen. Dieses soll jedoch ab 2019 folgen. Trotz des Energieeffizienzlabels ist zu bedenken, dass eine bessere Effizienzklasse unter Umständen sogar einen höheren finanziellen Aufwand verursachen kann als eine schlechtere Effizienzeinstufung, denn nicht jede Heizung ist in jedem Gebäude sinnvoll zu betreiben. Eine professionelle Beratung durch den Fachhandwerker oder einen Energieberater ist deshalb unbedingt nötig.

Neutrale Informationen zum EU-Label finden Sie hier www.zukunftaltbau.de.

Kesselaustausch lt. EnEv 2014

Seit Mai 2014 ist die neue EnEv in Kraft. Diese besagt unter anderem, dass Hauseigentümer bis zum Jahr 2015 Heizungsanlagen, die vor 1985 eingebaut wurden austauschen müssen. Ausnahmeregelungen gibt es für Brennwert- und Niedertemperaturheizkessel mit einem besonders hohen Wirkungsgrad sowie Eigenheimbesitzer, die seit Februar 2002 in Ein- oder Zweifamilienhäusern mit 30 Jahre alten Heizungen wohnen. Im Falle eines Eigentümerwechsels ist die Pflicht vom neuen Eigentümer binnen 2 Jahren zu erfüllen.

Gesetzesänderung für die Befüllung von Heizungsanlagen

Die Befüllung von Heizungsanlagen mit einer Schlauchverbindung zur Trinkwasserleitung ist nach DIN EN 1717 nicht mehr zulässig. Die Heizungsbefüllung hat nunmehr über eine eigensichere Installation und einen Systemtrenner erfolgen. Ein "kurzzeitiger" Anschluss mit einer Schlauchverbindung, ist nicht mehr zulässig.

Bei der Neuinstallation von Heizungsanlagen wird die Neuanlage von uns mit einer automatischen Fülleinrichting bereits versehen. Bestehende Heizungsanlagen können mit relativ geringen Aufwand, mit einem Systemtrenner-Auslaufventil nachgerüstet werden. Die Installation eines Systemtrenners bieten die folgenden Vorteile:

  • Automatisches Be- und Nachfüllen der Heizungsanlage
  • Konstanter Betriebsdruck über einen Druckminderer
  • Normgerechte Absicherung des Trinkwassernetzes, Typ BA nach DIN EN 1717
  • Kein Rückfließen von Heizungswasser in der Trinkwasser